In 3 Minuten weißt du, was dir jeden Tag Energie zieht — und wo du anfangen kannst, das zu verändern, ohne auf jemanden zu warten.
Wo spürst du gerade Anspannung?
Mehreres möglich.
Und welches Gefühl trifft es am ehesten?
Nimm dir dafür kurz Zeit. Es gibt mehr als gut und schlecht. Bis zu drei.
Wohin der Rest geht, was das über deine Erschöpfung sagt und was du ab sofort anders machen kannst — sag mir, wohin ich es schicken darf.
Du bist nicht empfindlich, schlecht organisiert oder undankbar. Du trägst etwas, das gemessen wurde.
Du weißt jetzt, wohin deine Kraft geht. Die zwei Dinge oben verschaffen dir etwas Luft. Aber sie ändern nichts daran, dass du weiter an alles denken musst.
Stell dir vor, es wäre anders.
Dafür musst du nicht disziplinierter werden und nicht mehr putzen. Du brauchst einen Alltag, der mitdenkt. Genau den baust du dir in „Weniger Haushalt im Kopf" auf.
Du musst dir nichts davon selbst ausdenken. Es ist alles fertig vorbereitet — du setzt es nur noch bei dir ein.
Uta Suhr · Selbstwirksamkeit weitergedacht